Neid. Warum brauchen wir den?
Shownotes
Hallo und herzlich willkommen zu unserem gemeinsamen Spaziergang im Westerwald bei Walk & Talk mit Ida. Es ist ein wunderschöner, leichter Abend, und wir haben ein weniger leichtes Thema heute Abend gemeinsam. Das wird uns auch die nächsten beiden Tage noch begleiten. Und das Thema ist die menschliche Emotion Neid. Ich versuche mich ja immer nicht vor Themen zu drücken, die vielleicht ein bisschen unangenehm sein können. Und genau deshalb kommen bei mir regelmäßig mal Themen vorbei, die vielleicht etwas schwerere Kost sind. Aber ich versuche trotzdem, sie dir zu erklären, denn auch wenn wir uns gesellschaftlich immer freuen, wenn Themen wie Freude und Glück angesprochen werden, so haben wir Menschen eben auch ganz viele andere Emotionen. Das ist Wut, das ist Trauer, aber das ist eben auch so was wie Neid, Eifersucht und Ekel. Und ich finde, da ich die Welt ja aus der Perspektive der Altsteinzeit sehe – das hast du bestimmt bei mir jetzt schon öfter mal mitbekommen – bin ich der Meinung, dass jede Emotion, die wir als Menschen haben, einen Zweck hat, einen Sinn und Zweck. Nur dass wir ihn in unserer modernen Gesellschaft vielleicht nicht mehr sehen oder eher die negative Seite nach oben kommt, statt den positiven Effekt zu haben. Deshalb möchte ich als Erstes mal mit ein paar kleinen Sachen über Neid aufräumen. Ich werde dir heute etwas darüber erzählen, warum Neid in unserer heutigen Gesellschaft so kritisch sein kann, womit das befeuert wird. Ich rede darüber, was tatsächlich der Sinn und Zweck des Neides war, warum wir Menschen ihn entwickelt haben, indem wir uns mal die Altsteinzeit anschauen, die tatsächlich in Bezug darauf sehr anders war. Und ich kann dir schon versprechen: Dieser Neid hatte tatsächlich einen Sinn, einen Zweck in der Altsteinzeit. Was ist Neid eigentlich? Ja, dann erst einmal aufräumen mit dem Neid. Der Neid ist keine Wut oder Trauer. Der Neid ist auch keine Eifersucht. Eifersucht ist ja, wenn ich Angst habe, etwas zu verlieren – meinen Partner, mein Haus, mein Auto, was auch immer – an jemand anderen. Neid dagegen ist, wenn jemand anders etwas hat und es mich schmerzlich berührt, dass ich es nicht habe. Wir werden uns ja morgen noch mit der psychologischen Perspektive und der neurologischen und neuroimmunologischen Perspektive beschäftigen. Also, was passiert denn da in unserem Körper, wenn Neid aufkommt, und was verstehen wir denn in der Psychologie darüber? Und Sonntag schauen wir uns nochmal die philosophische Perspektive auf Neid an. Was haben denn mit diesem etwas schwierigen Thema, dieser Todsünde im Christentum, die Philosophen in den letzten Jahrhunderten nachgedacht? Neid in der modernen Welt Neid ist in unserer heutigen Zeit ja etwas, was so eine ganz komische Sache ist. Denn durch die sozialen Medien, durch Fernsehen – und ich will die nicht verteufeln, bitte versteh mich nicht falsch – ich sehe die sozialen Medien relativ nüchtern. Sie zeigen eben ein Bild, das die Menschen von sich kreieren. Aber sie kreieren halt häufig ein Bild, das mit besonders großer Schönheit, mit besonders großem Reichtum, mit besonders großem Können – je nachdem auf welchem Netzwerk man ist. Auf Instagram ist es eher die Happy Family, und auf LinkedIn ist es der besonders tolle Lebenslauf. Aber jeder versucht in diesen sozialen Netzwerken, aber auch im Fernsehen, möglichst gut dazustehen. Denn man möchte ja gerne gut angesehen werden, besser sein, sich besser fühlen. Das ist auch eine menschliche Eigenschaft. Wir wollen uns ja auch entwickeln. Wir wollen vielleicht irgendwo hin. Fake it until you make it – das ist halt relativ häufig. Aber was provoziert das denn dann bei den anderen? Das provoziert Neid, und ganz häufig die negative Form von Neid. Und damit komme ich auf einen ganz wichtigen Punkt, was Neid betrifft und was uns Menschen betrifft. Und später werden wir das in der Altsteinzeit nochmal zurücksehen. Die zwei Gesichter des Neids Neid gibt es in zwei, ich sag mal, Ausführungen. Einmal in der positiven Ausführung: Ich sehe etwas, was jemand anders hat, und es ist nicht so sehr ein Schmerz, sondern ein Ansporn. Hey, cool, der hat das, der macht das, der ist da drin besser als ich. Aber ich sehe das als Ansporn, um selber besser zu werden, um mich zu verbessern, um mehr Energie da reinzustecken, wenn mir das echt gefällt. Vielleicht übertreibe ich es dabei auch, aber das ist dann wieder eine andere Geschichte von uns Menschen. Aber jetzt geht es erstmal darum, dass das Sehen von jemandem, der irgendetwas besser kann als ich, mehr hat als ich und so weiter – vor allem dann, wenn es etwas ist, was man auch lernen kann oder auch verdienen kann – das kann etwas sehr Positives sein. Dagegen gibt es die negative Form von Neid, und das ist dann, wenn es weh tut. Und ich tauche schon ein bisschen in die Psychologie ab, da das jetzt etwas ist, was aus der Therapie mehr kommt und nicht aus der klassischen psychologischen Untersuchung. Das heißt, in der Therapie merken wir ja häufig, dass die Menschen negative Glaubenssätze haben, negative Gedanken haben: Ich bin nicht gut genug, ich bin nicht schön genug, ich bin nicht reich genug, ich bin nicht imposant genug, was auch immer. Kann auch mal sein: Ich bin falsch, der andere scheint richtig zu sein, und so weiter. Also wenn ich selber einen negativen Glaubenssatz habe oder einen traumatisierten Teil, wie wir in der Psychologie auch sagen können – also wenn dieser Teil oder Anteil sich getriggert fühlt mit diesem Glaubenssatz – dann kommen potenziell negative Gedanken hoch. Ich fühle mich dann schlecht, weil ich sehe, was der andere hat und ich nicht habe. Die Wurzel des Problems Ich fand es jetzt wichtig, das ein bisschen zu erklären, und ich hoffe, es kommt raus, dass das gar nicht unbedingt an der reinen Tatsache liegt, dass der andere jetzt gerade sein teures Auto zeigt. Wenn ich nicht das Gefühl hätte in mir – ich bin nicht wert genug, wenn ich so ein Auto nicht habe – dann würde mich das entweder nicht jucken oder positiv anstacheln: Hey cool, das Auto gefällt mir, ich will jetzt was auch immer machen, damit ich das Auto auch kriege. Das heißt, das Problem bei Neid sind unsere eigenen Gedanken, das Nicht-gut-genug-Sein. Und das ist etwas, was ja in unserer Gesellschaft sehr, sehr viel vorkommt und natürlich extrem viel getriggert wird durch die sozialen Netzwerke, durch die Menschen, die sich häufig auch viel besser darstellen. Warum sie das tun, ist natürlich wieder eine andere Geschichte, hat jetzt – na ja, vielleicht teilweise mit Neid zu tun, weil sie wieder andere sehen, auf die sie neidisch sind, und dann so tun, als ob sie das auch wären. Aber das hat natürlich auch andere Gründe, die übrigens wieder sehr viel in dem „Ich fühle mich nicht gut genug" liegen. Das Schöne an der Stelle ist ja jetzt, dass wir aus Therapiesicht wissen, dass die Menschen da sehr gut dran arbeiten können an ihrem Gefühl, dass sie nicht gut genug sind. Das dauert lange, das ist schwierig, bei manchen funktioniert es gar nicht, aber bei vielen Menschen, die sich mit Therapie beschäftigen, die selber zum Therapeuten gehen, die schaffen es mit ihren Glaubenssätzen Stück für Stück voranzukommen und sind dann auch weniger neidisch. Und das ist so der große Unterschied zwischen der negativen und der positiven Konnotation von Neid. Und ja, warum das auch eben in unserer Gesellschaft heute so viel vorkommt – weil wir eben so vieles sehen, was wir beneiden können. Zurück in die Vergangenheit Und damit gehen wir jetzt mal Stück für Stück zurück in die Vergangenheit. Natürlich gab es immer Neid, das ist eine ganz grundsätzliche Eigenschaft von uns Menschen. Aber wie gesagt, deshalb muss es ja auch einen Grund geben, dass wir die haben. Umso weniger andere Menschen wir um uns herum sehen, die irgendetwas haben können, was wir nicht haben, umso weniger wird unser Neid getriggert. Das heißt, umso gleichberechtigter, umso gleichförmiger unsere Gesellschaft ist, umso kleiner ist die Chance, dass dieses Gefühl getriggert wird: Ich bin nicht so gut wie der, ich bin nicht gut genug. Und das war früher natürlich, bevor es soziale Netzwerke gab, bevor es Fernsehen gab, bevor wir in Städten gelebt haben – du siehst schon, ich gehe immer weiter zurück – durchaus mehr. Aber – und wenn wir uns überlegen, dass es in der Bibel schon als Todsünde bezeichnet wurde, ich glaube die siebte, dann muss es auch damals schon ein Problem gewesen sein. Und tatsächlich, sobald wir in einer Gesellschaft leben, in der einer mehr hat als der andere, vielleicht auch mehr Chancen hat, vielleicht durch Erbe schon mehr bekommen hat, dann ist natürlich ein Unterschied zwischen den Menschen. Und nochmals: Für den Neid ist nicht der Unterschied das Problem – siehe positive, negative Sachen von Neid – sondern die Frage, wie wir als Menschen damit umgehen, welche Glaubenssätze wir haben, was bei uns getriggert wird, ob bei uns Schmerz getriggert wird. Okay, aber getriggert wird es durch den Unterschied zwischen uns Menschen. Der ist hübscher, der hat die bessere Frau, der hat das hübschere Auto, der hat den besseren Job, der ist erfolgreicher als ich, und so weiter. Die altsteinzeitliche Perspektive Okay, gehen wir noch weiter zurück. Denn irgendwo muss es ja herkommen, irgendwann mal muss es ja einen Sinn gehabt haben. Und dabei landen wir tatsächlich in der Altsteinzeit. Die altsteinzeitliche Gesellschaft war sehr anders als unsere heutige. Vielleicht hast du in der einen oder anderen Folge von Walk & Talk mit Ida schon davon gehört. In der Altsteinzeit war eine grundlegende Gleichberechtigung. Jeder Mensch war gleich viel wert, aber nicht nur das. Wir haben innerhalb der Gruppen und auch unter den Gruppen immer miteinander geteilt. Nicht getauscht – geteilt. Und das ist ein ganz wichtiger Unterschied. Unsere heutige Gesellschaft beruht zum Großteil auf Besitzung, auf Tausch. Ich kann etwas besitzen – das erinnert mich wieder an die Folge mit dem Sitzen am Mittwoch. Ich kann also auf etwas sitzen, auf meinem Eigentum, und ich kann etwas davon mit dir tauschen. Und wenn wir herausfinden, was der Wert für uns ist, dann können wir das auch untereinander tauschen. Dann habe ich einen anderen Besitz, aber ich habe immer noch Besitz. In der Altsteinzeit kannte man das nicht. Selbst so was wie Perlen, ja, die waren dann an den Kleidungen der Menschen festgemacht, aber der klassische Besitz, wie wir den heute kennen, den gab es nicht. Wenn man sich um Nahrung gekümmert hat, dann hat man sich gemeinsam um Nahrung gekümmert. Diejenigen, die Sammeln waren, haben das, was sie mit Sammeln gefunden haben, geteilt, mit allen geteilt. Diejenigen, die gejagt haben, die haben ihre Beute mit allen geteilt. Es gab nicht, dass der beste Jäger mehr hatte, seine Kinder mehr überlebt haben, wie das später der Fall war. Alles wurde geteilt. Demut als Gegengift Und jetzt kommen wir auf was ganz, ganz Wichtiges, nämlich das Gegenteil des Neides: Das ist die Demut. Wenn ich demütig bin, dann wird beim anderen auch kein Neid getriggert. Man weiß aus Untersuchungen – ethnologische, von heute noch lebenden Jäger-Sammler-Gruppen aus Afrika – dass gerade die besten Jäger die demütigsten sein mussten, um sich in die Gruppe einzuordnen, um nicht über die Gruppe hinaus zu stehen. Jetzt kann man sagen: Demut finde ich irgendwie auch doof. Okay, aber so funktionierten tatsächlich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit über Jahrtausende, über Jahrhunderttausende in der Altsteinzeit die menschlichen Gemeinschaften. Die menschlichen Gemeinschaften haben funktioniert, weil alle gleichberechtigt waren und alle miteinander geteilt haben und alles fair und gerecht in der ganzen Gruppe gegangen und verteilt wurde. Egal wie gut du gejagt hast, egal wie gut du gesammelt hast, alles wurde fair und gerecht innerhalb der Gruppe verteilt. Du warst nicht besser, nur weil du ein guter Jäger warst, oder du warst nicht besser, nur weil du ein guter Heiler warst. Alle waren gleichberechtigt. Der ursprüngliche Sinn des Neids Und jetzt kommt der Neid: In dem Moment, dass jemand sich nicht an diese Regel gehalten hat, sich herausgestellt hat – „Ich bin der große Jäger, ich bin der tolle Kerl" – da kam Neid auf bei den anderen. Und dann konnten zwei Sachen passieren. Entweder positive Entwicklung: Alle wurden auf das Niveau gehoben, schnell und einfach. Derjenige war nicht mehr besser, hat sich hoffentlich auch nicht mehr so verhalten. Oder – er hat einfach weiter rumgeprallt, und dann haben tatsächlich Jäger-Sammler-Gesellschaften, wahrscheinlich in der Altsteinzeit, man weiß es von ethnologischen Untersuchungen heute noch, so reagiert, dass sie denjenigen verspottet haben. Und wenn er nicht – also wenn er weitergemacht hat, also wenn er sich nicht dann demütig gezeigt hat und mit der Gruppe gemeinsam gemacht hat, dann wurde er meistens ausgeschlossen. Ja. Neid, das negative Gefühl, wenn jemand sich als etwas Besseres darstellt – also mein negatives Gefühl gegenüber jemandem, der anscheinend etwas Besseres hat – hatte also irgendwie einen Sinn. Nicht unbedingt in der negativen Konnotation, wie das heute ist, aber die grundlegende Emotion von Neid – also nicht wollen, dass jemand irgendwie heraussticht, dann darauf reagieren, dass etwas in uns getriggert wird. Jetzt gehe ich mal davon aus, dass die Leute in der Altsteinzeit nicht so viele negative Glaubenssätze hatten. Also es war nicht unbedingt, dass Schmerzen getriggert wurden, aber da wurde was getriggert. Ja, das war nicht der Sinn der Sache, dass irgendjemand sich als besser herausgestellt hat. Und da denke ich – das ist übrigens meine Vermutung – liegt der Ursprung dessen, dass wir diese Emotion Neid haben. Eigentlich was Gutes, um unsere Gesellschaft gleichberechtigt zu halten, die sich in dem Moment, dass wir so etwas wie Besitz hatten, Tausch hatten, Handel hatten, plötzlich mit der Kumula– kumu– ach Gottchen, das Wort kriege ich nicht zusammen – das Kumulieren des Reichtums – plötzlich in etwas unglaublich Negatives verwandelt hat. Auch in etwas, was Schmerzen bereitet hat. Denn ich konnte ja vielleicht gar nicht so gut werden wie der König da. Ich habe ja gar keine Chance. Der ist der König, und ich bin es nicht. Der kriegt die tolle Prinzessin, und ich kriege sie nicht. Ja. Da habe ich keine Chance, den auszulachen und wegzuschicken. War halt dann eine andere Zeit. Abschluss Und ich glaube, gerade deshalb, dass Neid eigentlich eine – nennen wir es mal – neutrale Emotion war. Also nicht besonders schlecht, nicht besonders gut, aber dass sie ihren Sinn hatte. Damit verabschiede ich mich und frage dich als Frage des Tages: Woran erkennst du bei dir selber, dass du neidisch bist? Na dann, freue ich mich auf unseren Spaziergang morgen, bei dem wir uns mal die psychologische Komponente – also nicht die therapeutische, aber die psychologische, die neurologische – anschauen: Wie funktioniert das denn mit Neid im Kopf, was passiert da, und welche Auswirkungen hat Neid auch auf uns, wenn wir wie in der heutigen Gesellschaft Neid immer wieder erleben, erfahren, und das Ganze getriggert wird. Ja, mach's gut! Tschüss!
LITERATURVERZEICHNIS Wissenschaftliche Quellen (APA-7) Evolutionäre Psychologie des Neids: Buss, D. M. (2013). The evolution of envy. In R. H. Smith (Ed.), The psychology of envy (pp. 26-43). Oxford University Press. Hill, S. E., & Buss, D. M. (2008). The evolutionary psychology of envy. In R. H. Smith (Ed.), Envy: Theory and research (pp. 60-70). Oxford University Press. Benigner vs. maligner Neid: Van de Ven, N., Zeelenberg, M., & Pieters, R. (2009). Leveling up and leveling down: The experiences of benign and malicious envy. Emotion, 9(3), 419-429. https://doi.org/10.1037/a0015669 Van de Ven, N., Zeelenberg, M., & Pieters, R. (2011). Why envy outperforms admiration. Personality and Social Psychology Bulletin, 37(6), 784-795. https://doi.org/10.1177/0146167211400421 Gesellschaftliche und anthropologische Perspektiven: Schoeck, H. (1966). Envy: A theory of social behaviour. Harcourt, Brace & World. Smith, R. H. (2008). Envy: Theory and research. Oxford University Press. Altsteinzeitliche Sozialstrukturen: Boehm, C. (1999). Hierarchy in the forest: The evolution of egalitarian behavior. Harvard University Press. Boehm, C. (2012). Ancestral hierarchy and conflict. Science, 336(6083), 844-847. https://doi.org/10.1126/science.1219961 Wiessner, P. W. (2002). Hunting, healing, and hxaro exchange: A long-term perspective on !Kung (Ju/'hoansi) large-game hunting. Evolution and Human Behavior, 23(6), 407-436. Social Media und Neid: Krasnova, H., Wenninger, H., Widjaja, T., & Buxmann, P. (2013). Envy on Facebook: A hidden threat to users' life satisfaction? International Conference on Information Systems. https://aisel.aisnet.org/icis2013/proceedings/BreakthroughIdeas/1 Tandoc, E. C., Jr., Ferrucci, P., & Duffy, M. (2015). Facebook use, envy, and depression among college students: Is facebooking depressing? Computers in Human Behavior, 43, 139-146. https://doi.org/10.1016/j.chb.2014.10.053 Historische und theologische Perspektiven: Thomas von Aquin. (1265-1274/2006). Summa Theologiae (Vol. II-II, Q. 36). Cambridge University Press.
DISCLAIMER Dieser Podcast ist ein virtueller Spaziergang und dient ausschließlich der Information und Inspiration. Die Inhalte stellen keine Psychotherapie, kein Coaching und keine professionelle Beratung dar und ersetzen diese auch nicht. Alle hier formulierten Aussagen sind wissenschaftlich recherchiert. Die entsprechenden Referenzen und Quellen findest du im Anhang der Show Notes zu dieser Folge. Ich übernehme keine Verantwortung für die Richtigkeit der wissenschaftlichen Aussagen oder deren Anwendung. Die Inhalte dieses Podcasts sind nicht als Anleitung zu verstehen, etwas Bestimmtes zu tun, sondern dienen rein der Inspiration und Anregung zum Nachdenken. Bei gesundheitlichen oder psychischen Problemen wende dich bitte an entsprechende Fachkräfte oder Beratungsstellen.
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